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HSG Erbach/Dorf/Erbach trennt sich von
Trainergespann

 

Nach 5 Jahren intensiver Arbeit unter oftmals nicht einfachen Rahmenbedingungen trennen sich die Wege der HSG und Trainer Fritz Bloser sowie Co-Trainer Andreas Henne.


Fritz Bloser hatte in der Saison 2022/23 die Leitung der Bezirksoberligamannschaft übernommen,
nachdem er zuvor bereits als Spieler bei uns aktiv war; er führte sie wiederholt in die obere
Tabellenhälfte.
Andreas Henne übernahm in schwierigen Zeiten Anfang 2025 die Aufgabe des Co-Trainers bei der
HSG.


Der Abschluss der Saison 2024/25 sowie die erste Hälfte der Saison 2025/26 waren sowohl für die HSG als auch für das Trainergespann nicht zufriedenstellend; in beiderseitigem Einvernehmen
wurde die Beendigung der Trainerverhältnisse zum 31.12.2025 beschlossen.


Als Interimstrainer wird Heiko Kredel die Leitung der Herrenmannschaft der HSG bis zum
Saisonende übernehmen.


Der Vorstand der HSG Erbach/Dorf-Erbach bedankt sich bei Fritz Bloser und Andreas Henne für
die geleistete Arbeit und wünscht e Arbeit und wünscht Heiko Kredel viel Erfolg bei seiner Aufgabe bis zum Saisonende

 

HSG Erbach trainiert mit Weltmeister Daniel Weichel

  

Neues Training für neue Impulse

  

Erbach, 25. Mai - Ein etwas anderes Handballtraining erlebten die C-Jugendlichen der HSG Erbach am Sonntag in der Trainingshalle des Move Extreme. Die Trainer der C-Jugend Ben Müller und Hannes Ripper wagen ein ungewöhnliches Training und Ihre Schüler sind hochmotiviert. Kein Ball, kein klassisches Einwerfen -stattdessen ein Workshop voller Bewegung, Konzentration und Körpergefühl, geleitet von Daniel Weichel, Weltmeister in Mixed Material Arts 2011. 

Teamgeist trifft Eigenverantwortung

    

„Im Handball spielt das Team zusammen – aber jeder einzelne muss sein Bestes bringen“, betonte Weichel zu Beginn. Ganz in diesem Sinne stand nicht das Zusammenspiel, sondern die individuelle Weiterentwicklung im Mittelpunkt. Ziel des Trainings war es, das sogenannte Mindset zu schärfen – also die innere Haltung, mit der man an Aufgaben herangeht. Balance, Aufmerksamkeit, Kraft und Disziplin sollten auf ungewohnte Weise neu entdeckt und gestärkt werden.

 

Die Übungen, die Weichel mit den Jugendlichen durchführte, stammen größtenteils aus dem Kampfsport – und forderten den Nachwuchs auf andere Art. Im Vierfüßlerrennen bei dem man noch seinen Mannschaftskameraden stehend auf dem Rücken transportieren muss ging es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Koordination und Körperbeherrschung. 
Die sogenannten Double Leg Attacks trainierten das Körpergefühl, den Körpereinsatz und das Reaktionsvermögen – wichtige Elemente auch auf dem Handballfeld.

In praktischen Demonstrationen zeigte Weichel zudem, wie gezielte Low Kicks Schnelligkeit und Beweglichkeit verbessern können – und dass auch ein Handballspieler vom effizienten Einsatz seines Körpers profitieren kann.

 

 

Ein starker Impuls für die Nachwuchsarbeit

    

Für die Trainer Müller und Ripper war es ein bewusst gesetzter Impuls: „Unsere Jungs sollen sich nicht nur spielerisch weiterentwickeln, sondern auch körperlich und mental zum Team zusammen wachsen. 

Zum Abschluss stand noch eine Fragerunde an – diesmal nicht über Technik oder Taktik, sondern über Konzentration, Zielstrebigkeit und den richtigen Fokus. Denn wie Weichel selbst sagt: „Die richtige Einstellung ist oft entscheidender als reine körperliche Stärke.“

Mit dieser außergewöhnlichen Trainingseinheit zeigt die HSG Erbach, wie moderne Nachwuchsarbeit aussehen kann – offen für neue Impulse, aber mit klarem Blick für das große Ziel: Spielerinnen und Spieler nicht nur sportlich, sondern auch persönlich weiterzubringen.

Spiele der Männer I  in Runde 25/26

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