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Neuzugänge der HSG Erbach/Dorf-Erbach stehen fest

Nach der Verpflichtung von Andi Gaubatz als Trainer für die kommende Saison kann der Verein nun
auch die ersten Neuzugänge vermelden. Mit gezielten Verstärkungen soll der Kader frühzeitig auf die
neuen sportlichen Herausforderungen vorbereitet werden.


Besonders erfreulich ist die Rückkehr von Maxi Zimmermann. Der Rückraumspieler kehrt nach zwei
Jahren zu seinem Heimatverein zurück und soll künftig mit seiner Wurfstärke und Durchsetzungskraft
für zusätzliche Gefahr aus dem Rückraum sorgen.


Für die wichtige Spielmacherposition konnten gleich zwei Neuzugänge verpflichtet werden: Moritz
Beschorner (HSG Weschnitztal) und Hannes Weber (HSG Odenwald II) bilden in der kommenden
Saison ein neues Duo auf der Mitte und bringen sowohl spielerische Qualität als auch taktische
Variabilität mit.


Ebenfalls von der HSG Odenwald wechselt Luke Deblitz zum Verein. Der Kreisläufer gilt als robuster
Abwehrspezialist und soll sowohl im Innenblock als auch im Angriff wichtige Impulse setzen.


Andi Gaubatz zeigt sich hochzufrieden mit den getätigten Verpflichtungen. Durch die Neuzugänge
werde der Kader nicht nur in der Breite, sondern auch deutlich in der Tiefe verstärkt. In die gleiche
Richtung argumentiert auch Vorstandsmitglied Heiko Kredel, der derzeit als Interimstrainer fungiert
und die Personalentscheidungen ausdrücklich begrüßt.


Mit diesen frühzeitigen Weichenstellungen unterstreicht der Verein seine Ambitionen für die
kommende Spielzeit.


Bildunterschrift: v.l.n.r. Interimstrainer Heiko Kredel, Luke Deblitz, Hannes Weber, Maxi Zimmermann,
Moritz Beschorner, 1. Vorsitzender Tobias Merkel

DHB-Handball-Grundschulaktionstag begeistert Erbacher Schülerinnen und Schüler

HSG Erbach/Dorf-Erbach bringt über 180 Kinder in Bewegung

 

Erbach / Michelstadt – Lautes Lachen, flinke Schritte und jede Menge fliegende Bälle: Der diesjährige DHB-Handball-Grundschulaktionstag der HSG Erbach/Dorf-Erbach hat die Sporthallen der Astrid-Lindgren Schule Erbach, der Treppenwegschule Erbach sowie der Schule am Hollerbusch Michelstadt in lebendige Trainingsarenen verwandelt. Unter Anleitung erfahrener Trainerinnen und Trainer konnten die Kinder einen Vormittag lang Handball hautnah erleben – spielerisch, altersgerecht und mit viel Begeisterung.

Bereits früh am Morgen herrschte in beiden Hallen reges Treiben. Nach einer gemeinsamen Aufwärmphase durchliefen die Kinder einen abwechslungsreichen Parcours aus Koordinations-, Geschicklichkeits- und Wurfübungen. An verschiedenen Stationen lernten sie grundlegende Techniken kennen: Prellen, Werfen, Fangen und zielgenaues Abschließen.

Die HSG Erbach/Dorf-Erbach zeigte sich hochzufrieden mit der Resonanz. „Unser Ziel ist es, Kindern Freude an Bewegung zu vermitteln und ihnen Handball als vielseitigen Teamsport näherzubringen“, erklärte ein Mitglied des Trainerteams. Viele Kinder hätten zum ersten Mal Handball ausprobiert und seien sofort mit großer Motivation dabei gewesen.

Auch von Seiten der Schulen gibt es positives Feedback. Lehrkräfte lobten die professionelle Durchführung und die pädagogisch wertvollen Inhalte des Aktionstages. Neben sportlichen Fähigkeiten fördere das Angebot vor allem Teamgeist, Reaktionsvermögen und Selbstvertrauen – Kompetenzen, die auch im schulischen Alltag eine wichtige Rolle spielen.

Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmenden eine Urkunde des Deutschen Handballbundes. Wer Interesse hat, Handball weiter auszuprobieren, wurde zu einem unverbindlichen Schnuppertraining bei der HSG eingeladen.

Mit dem erfolgreichen Aktionstag setzt die HSG Erbach/Dorf-Erbach ein deutliches Zeichen für Nachwuchsförderung und sportliche Gemeinschaft – und bei vielen Kindern dürfte der Spaß am Handball noch lange nachhallen.

HSG Erbach trainiert mit Weltmeister Daniel Weichel

  

Neues Training für neue Impulse

  

Erbach, 25. Mai - Ein etwas anderes Handballtraining erlebten die C-Jugendlichen der HSG Erbach am Sonntag in der Trainingshalle des Move Extreme. Die Trainer der C-Jugend Ben Müller und Hannes Ripper wagen ein ungewöhnliches Training und Ihre Schüler sind hochmotiviert. Kein Ball, kein klassisches Einwerfen -stattdessen ein Workshop voller Bewegung, Konzentration und Körpergefühl, geleitet von Daniel Weichel, Weltmeister in Mixed Material Arts 2011. 

Teamgeist trifft Eigenverantwortung

    

„Im Handball spielt das Team zusammen – aber jeder einzelne muss sein Bestes bringen“, betonte Weichel zu Beginn. Ganz in diesem Sinne stand nicht das Zusammenspiel, sondern die individuelle Weiterentwicklung im Mittelpunkt. Ziel des Trainings war es, das sogenannte Mindset zu schärfen – also die innere Haltung, mit der man an Aufgaben herangeht. Balance, Aufmerksamkeit, Kraft und Disziplin sollten auf ungewohnte Weise neu entdeckt und gestärkt werden.

 

Die Übungen, die Weichel mit den Jugendlichen durchführte, stammen größtenteils aus dem Kampfsport – und forderten den Nachwuchs auf andere Art. Im Vierfüßlerrennen bei dem man noch seinen Mannschaftskameraden stehend auf dem Rücken transportieren muss ging es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Koordination und Körperbeherrschung. 
Die sogenannten Double Leg Attacks trainierten das Körpergefühl, den Körpereinsatz und das Reaktionsvermögen – wichtige Elemente auch auf dem Handballfeld.

In praktischen Demonstrationen zeigte Weichel zudem, wie gezielte Low Kicks Schnelligkeit und Beweglichkeit verbessern können – und dass auch ein Handballspieler vom effizienten Einsatz seines Körpers profitieren kann.

 

 

Ein starker Impuls für die Nachwuchsarbeit

    

Für die Trainer Müller und Ripper war es ein bewusst gesetzter Impuls: „Unsere Jungs sollen sich nicht nur spielerisch weiterentwickeln, sondern auch körperlich und mental zum Team zusammen wachsen. 

Zum Abschluss stand noch eine Fragerunde an – diesmal nicht über Technik oder Taktik, sondern über Konzentration, Zielstrebigkeit und den richtigen Fokus. Denn wie Weichel selbst sagt: „Die richtige Einstellung ist oft entscheidender als reine körperliche Stärke.“

Mit dieser außergewöhnlichen Trainingseinheit zeigt die HSG Erbach, wie moderne Nachwuchsarbeit aussehen kann – offen für neue Impulse, aber mit klarem Blick für das große Ziel: Spielerinnen und Spieler nicht nur sportlich, sondern auch persönlich weiterzubringen.

Spiele der Männer I  in Runde 25/26

HSG-Spielbetrieb: Rückschau-Vorschau

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